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ADFC Hannover

Als Interessenvertretung der Radfahrer begrüßen wir die Velo City Night und werden uns sehr gerne an der Gestaltung des Programms beteiligen. Eine Steigerung des Radverkehrs und mehr Miteinander im Straßenverkehr sind erklärte Ziele des ADFC. Unser Radfahrer Magazin Hannorad berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von der Velo City Night

SPD Hannover

Hannover ist auf gutem (Fahrrad-)Weg!
Hannover hat schon heute ein gutes Verkehrsnetz mit einem fairen Mix für alle VerkehrsteilnehmerInnen - von einem leistungsfähigen ÖPNV, ausreichend Straßen für den Autoverkehr über Wege für zu Fuß gehende bis zu einem guten Radwegenetz.
Wenn man an die künftige Stadtentwicklung mit einem integriertem Mobilitätskonzept für Hannover 2030 denkt, sieht man vor allem eins: mehr Mobilität durch ein gut abgestimmtes Miteinander aller Fortbewegungsmöglichkeiten. Dem Fahrrad wird dabei in der Innenstadt eine weiter wachsende Bedeutung zukommen - aus vielen guten Gründen! Alle FahrradfahrerInnen wissen schon heute warum: man kommt großartig voran und Spaß macht es auch. Es geht nicht nur um Vernunft - es geht auch um  (Fahr-)Spaß und gesundes Fortkommen auf ein, zwei oder drei Rädern. Umso mehr, je besser die Infrastruktur darauf eingestellt ist.

Die Velocity-Night macht dies mit jedem gelungenen Event deutlich - und wir freuen uns, dass dies Netzwerk auch in Hannover Zuhause und aktiv ist!

Tretwerk Fahrradkuriere

Als Kuriere nutzen wir das Fahrrad beruflich und sind damit täglich auf den Straßen Hannovers unterwegs. "Mehr Miteinander im Straßenverkehr" ist eine Forderung die wir absolut unterstützen möchten, bedeutet es doch in unserem Falle "Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz"

Special Olympics

Velo City Night hat das Ziel Menschen mit und ohne Handicap an einem Radfahr-Event teilhaben zu lassen. Ganz nach dem Motto „Grenzenlos! Aktiv dabei.“ fahren wir am 26.07.2013 gemeinsam für ein besseres und faires Miteinander – und das nicht nur im Straßenverkehr.
Getreu der UN-Konvention über Rechte für Menschen mit Behinderungen setzt sich diese Veranstaltung für ein Menschenbild ein, das eine uneingeschränkte Teilhabe von Jedem in die Gesellschaft ermöglichen soll. Nach dem Leitbild der Inklusion wollen wir mit Velo City Night ein Zeichen setzen, dass Menschen mit Behinderungen zu allen Bereichen in der Gesellschaft - Bildung und Arbeitsleben, beim Wohnen, im Gesundheitswesen und natürlich auch im Sport – gleichberechtigten Zugang erhalten. Diesen Grundsatz teilen auch unsere Partner, die uns dabei unterstützen.
Gemeinsam Radfahren, gemeinsam Spaß haben.

Bündnis 90 Die Grünen

Die GRÜNEN in Hannover freut es, dass nach der erfolgreichen ersten Saison, die Velo City Nights dieses Jahr fortgesetzt werden und alle Radfahrerinnen und Radfahrer erneut aufgerufen sind ein Zeichen für MEHR RADVERKEHR in Hannover zu setzen.Im Rat haben wir das Leitbild Radverkehr für Hannover verabschiedet, mit dem wir uns ehrgeizige verkehrspolitische Ziele gesetzt haben: Der Anteil des Fahrradverkehrs am Gesamtverkehr in Hannover soll von damals 13 Prozent und heute 19 Prozent auf 25 Prozent bei gleichzeitiger drastischer Reduzierung der Zahl der Radverkehrsunfälle steigen.Wir werden uns auch weiter für „Mehr Radverkehr in Hannover“ einsetzen, denn Radfahren macht Spaß, ist gesund und schützt die Umwelt! Wir wünschen allen daher viel Spaß bei den Velo City Nights und uns allen viel Erfolg bei der Erreichung des Ziels „Mehr Radverkehr in Hannover“!

 

Grüne Jugend Hannover

Als grüne Jugendorganisation unterstützen wir die Velo City Night. Da wir für eine umweltfreundliche Verkehrspolitk sind, die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und die Umwelt schützen wollen, freuen wir uns, einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können, mehr gesunde Bewegung in den Alltag zu bringen.

Metropolregion

Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg wird als eines von vier Schaufenstern für Elektromobilität in Deutschland in groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben die innovativsten Elemente der Elektromobilität demonstrieren. Die Entwicklung der Elektromobilität im Bereich Fahrrad schreitet schnell voran. Die Erkenntnisse aus diesem Segment fliessen in die geplanten Vorhaben ein.

Bürgerinitiative Umweltschutz e.V.

Hannover braucht Platz für das Fahrrad. Der Großteil des öffentlichen Straßenraums wird von Fahrspuren und Parkraum für Autos beansprucht. Jeder kennt Amsterdam als Fahrradstadt. Das kann Hannover doch wohl auch! Als Bürgerinitiative Umweltschutz e.V engagieren wir uns seit 1971 für eine ökologische Stadt- und Regionalentwicklung.

Verkehrsclub Deutschland

Der VCD wirbt für eine größeren Bedeutung des Fahrradverkehrs in der Verkehrspolitik, denn wer mit dem Rad fährt, ist individuell und kostengünstig unterwegs und schützt aktiv das Klima.

Die Randbedingungen für das Radfahren müssen daher genauso gut werden wie für das Autofahren. Dazu gehören ein gut ausgebautes Radverkehrsnetz, mehr und bessere Abstellmöglichkeiten und die kostenlose Fahrradmitnahme in Bus und Bahn. Wenn sich alle Beteiligten gemeinsam für das Radfahren stark machen, wird das Fahrrad im Alltag selbstverständlich − für den Weg zur Arbeit, zur Schule und zum Einkaufen.

hannovercyclechic

hannovercyclechic möchte, dass Hannover Teil des copenhagenize-Kosmos wird.

Zahlreiche andere Städte, allen voran natürlich Kopenhagen, machen sich auf, den Stadtraum neu zu verteilen und das Rad auf der einen Seite als Massenverkehrsmittel wieder zu entdecken und auf der anderen Seite als Element des schönen Lebens neu zu entdecken.

Tragen wir unseren Teil dazu bei!!!

hannovercyclechic freut sich auf Steigerung der Lebensqualität durch mehr ‘Radverkehr und -kultur’ mit allen…

  • Fußgängern, die nicht länger fürchten müssen, von Radfahrern auf dem Bürgersteig drangsaliert zu werden
  • Radfahrern, die auf separaten, breiten, asphaltierten Radwegen, schneller und sicherer vorankommen
  • Autofahrern, die wirklich auf das Auto angewiesen, die besser vorankommen, weil mehr Menschen Rad fahren
  • Kindern, die sich freier und selbständiger im Stadtraum bewegen können und weniger Gefahr laufen angefahren zu werden
  • Atemwegserkrankten und allen anderen, die weniger Abgasen und/oder Feinstaub ausgesetzt sind
  • Steuerzahlern, da weniger Geld für neue und Unterhaltung der vorhandenen Straßen ausgegeben werden muss
  • Anwohnern von Straßen und allen anderen, die weniger Lärm ausgesetzt sind
  • Menschen, die mehr Platz in der Stadt haben zum Flanieren, Spielen, Begegnen, Sitzen, Plaudern, BewegenKrankenkassen, weil die Menschen gesünder sind und weniger Geld für Unfallverletzte ausgegeben
  • Teilen der Gesellschaft, da mehr Aufenthalt im Freien dazu führt, dass mehr miteinander gesprochen wird